Die obskuren Geschichten eines Zugreisenden

Eine schräge, bizarre und bisweilen zutiefst beunruhigende Komödie.

Die Verlegerin Helga Pato wird während einer Zugfahrt von dem Psychiater Ángel Sanagustin angesprochen. Um die Zugfahrt etwas angenehmer zu gestalten, beginnt er, ihr seine Lebensgeschichte und insbesondere von seinem ungewöhnlichsten Fall zu erzählen: Die Geschichte des Patienten, der Soldat war: Im Krieg begegnete er einer Ärztin, die ein Kinderkrankenhaus unter den widrigsten Umständen erhalten möchte und dabei auf eine zwielichtige Gestalt stößt, die Verstörendes erblickt.

Nach dem Matroschka-Prinzip wird Helga Pato in immer tiefere Schichten der Erzählung hineingezogen. Das zufällige Zusammentreffen mit dem Psychiater wird unwiderruflich die Zukunft der Verlegerin als auch die der Figuren aus den Geschichten bestimmen, die in einer Serie von unvorhersehbaren Ereignissen verwickelt sind, die sich Schicht für Schicht ineinander verweben, bis sie einen wahnsinnigen Höhepunkt erreichen.

ES 2020 - R: Aritz Moreno - D: Luis Tosar, Pilar Castro - FSK: 16 - L: 103 min.

Filmplakat zu "Die obskuren Geschichten eines Zugreisenden" | Bild: Neue Visionen

"Die obskuren Geschichten eines Zugreisenden" läuft im Thalia .

Sa, 03.10
20.45
Reservierung: 0821 / 15 30 78 | Online-Reservierung: auf eine Spielzeit klicken.

Szenenbild aus "Die obskuren Geschichten eines Zugreisenden" | Bild: Neue Visionen

Die obskuren Geschichten eines Zugreisenden

Szenenbild aus "Die obskuren Geschichten eines Zugreisenden" | Bild: Neue Visionen

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Szenenbild aus "Die obskuren Geschichten eines Zugreisenden" | Bild: Neue Visionen

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